Journal für Sozialwissenschaften und ihre Didaktik …

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Hinweise für AutorInnen und GutachterInnen

Die Online-Zeitschrift "Journal für Sozialwissenschaften und ihre Didaktik" (bis zur Ausgabe 2/2001: "sowi-onlinejournal - Zeitschrift für Sozialwissenschaften und ihre Didaktik") enthält aktuelle Artikel zu einem Themenschwerpunkt. Vor ihrer Veröffentlichung haben die Artikel ein strenges Review-Verfahren durchlaufen, um ein hohes Qualitätsniveau der Zeitschrift zu sichern und den NutzerInnen ein kompetentes und solides Informationsangebot zu garantieren. Die Themen können über Links weitergehend erschlossen und vertieft werden.

Das "Journal für Sozialwissenschaften und ihre Didaktik" ist ein autonomes Projekt im Rahmen von sowi-online. Die Zeitschrift wird von vier Herausgebern geleitet, Prof. Dr. Andreas Fischer, Prof. Dr. Reinhold Hedtke, Prof. Dr. Peter Henkenborg und Dr. Norbert Jacke, und von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt.

 

2/2007 …

2/2007:
Citizenship Education in Southwestern, Southeastern and Eastern Europe

Hauptthema dieser Ausgabe des JSSE ist politische Bildung im Zusammenhang von Transformation. Fallstudien über Polen, die Türkei, Spanien, Portugal und Deutschland belegen die Diversität der Ziele, Kernbegriffe, gesellschaftlichen und pädagogischen Kulturen und Praktiken, die für die jeweils vorherrschenden Ansätze politischer Bildung typisch sind. Darüber hinaus sind sie nicht nur voll innerer Spannungen und Widersprüche, sondern auch extern umstritten. Dies gilt auch für die Beziehung zwischen Menschenrechten und politischer Bildung. Alle Fälle weisen gewisse gegenwärtig wirksame Einflüsse der autoritären oder kommunistischen Vergangenheit der jeweiligen Länder nach. Weit verbreitet sind Defizite in der Lehrerausbildung für politische Bildung.

 

1/2007 …

1/2007:
Europe as an Educational Framework

Was sind die grundlegenden Gemeinsamkeiten Europas? Europas Einheit gründet sich auf Menschenrechte und universale Bürgerschaft. Aber nationale, regionale und individuelle Unterschiede sind stark verbreitet. Europa ist ein Symbol der Vielfalt. Kann politische Bildung der Schlüssel dazu sein, gemeinsame Werte anzuerkennen und "Einheit aus der Vielfalt" zu gewinnen? Bietet Bildung den besten Weg, eine europäische Identität zu schaffen? Diese Kernfragen diskutiert diese Ausgabe des Journal of Social Science Education.

 

4/2006 …

4/2006:
Disciplinarity and Interdisciplinarity in Civic and Economic Education

Diese Ausgabe enthält Beiträge, die wesentliche Aspekte des komplexen Themas Disziplinarität und Interdisziplinarität sowie Ansätze interdisziplinären und transdisziplinären Lehrens und Lernen vorstellen, die selbstbewusst auf ihre Geschichte, Konzepte und Erfahrungen vertrauen. Je nach ihrem institutionellen Umfeld in Universitäten oder Schulen stehen disziplinäres und interdisziplinäres Lehren und Lernen vor recht unterschiedlichen Problemen. Die Aufsätze konzentrieren sich auf Ansätze und Probleme in der sozialwissenschaftlichen Bildung, die per definitionem eine interdisziplinäre Angelegenheit ist.

 

3/2006 …

3/2006:
Bildungsstandards und wirtschaftsberufliche Bildung

Nicht nur angesichts der aktuellen Standard- und Kompetenzdiskussion sollte geklärt werden, was den Kern wirtschaftsberuflicher Bildung ausmacht und welche Kompetenzen mit einer solchen Bildung aufgebaut werden sollen. Bei der Suche nach Antworten ist es hilfreich, über den nationalen Diskurs hinaus auch europäische Modelle zu prüfen. Damit wird der Blick auf die Bildungsstandarddebatte geschärft und die Betrachtung um die heutzutage stets bedeutsame internationale Perspektive erweitert.

 

2/2006 …

2/2006:
Ästhetik/Entrepreneurship

Während Ästhetik in der sozialwissenschaftlichen Bildung eher stiefmütterlich behandelt wird, hat der Begriff Entrepreneurship Konjunktur. So wird das Beziehungsgeflecht zwischen sozialwissenschaftlicher Bildung und Ästhetik selten erörtert. Vielleicht liegt dies daran, dass mit dem Begriff Ästhetik das Subjektive bzw. das Emotionale und die Auseinandersetzung mit dem Schönen assoziiert werden. Das ist allerdings nicht bzw. nur begrenzt zutreffend: "Ästhetik" wird vom griechischen Stammwort Aisthesis abgeleitet und spiegelt das breite Spektrum von Wahrnehmung, Gefühl, Geschmack und Erkenntnis wider. Somit hat Ästhetik sehr wohl eine Relevanz für die sozialwissenschaftlicher Bildung. Denn auch hier geht es um die Frage, wie politische oder auch soziale Sachverhalte gesellschaftlich wahrgenommen werden oder wie sie sich dem Einzelnen darstellen.

Die Erfolgsstory des Begriffs Entrepreneurship mag darauf zurückzuführen sein, dass für Schulen Konzepte entworfen und erprobt werden, um Unternehmertum und Selbstständigkeit in die Klassenzimmer zu tragen. Dabei ist innerhalb der sozialwissenschaftlichen Bildung die Diskussion darüber noch nicht abgeschlossen, welche Herausforderungen sich aus der "Entrepreneurship-Education und der Kultur der Selbstständigkeit" ergeben, die oftmals vom flexiblen Menschen und vom dynamischen Unternehmer schwärmen.

 

1/2006 …

1/2006:
International Perspectives of Human Rights Education (HRE)

Menschenrechtsbildung ist schwierig, weil Menschenrechte von ihrer Natur her kritisch sind. Menschenrechtsbildung (MRB) klärt Bedingungen auf, unter denen Menschenrechte verletzt werden. Sie befähigt uns, Politiken und Handlungen an den Standards der Menschenrechte zu messen. MRB heißt Bildung zum Handeln. Trotz dieser Schwierigkeit zeigen die Autoren dieser Ausgabe des JSSE, dass sich Menschenrechtsbildung zu einem beeindruckenden Ansatz entwickelt und auf dem besten Wege ist, eine Erfolgsgeschichte zu werden.

 

2/2005 …

2/2005:
Gender Issues and Social Science Education

Dieses JSSE über Genderthemen konzentriert sich auf die Bereiche Curriculum- und Genderforschung in den Sozialwissenschaften. Einige Beiträge untersuchen die Bedeutung von Genderfragen in Curricula für gesellschaftliche und politische Bildung und fragen nach den Gründen für die immer noch nur begrenzte Integration von Genderthemen. Andere Artikel zeigen die Bedeutung von Gender für die Analyse von sozialen, politischen und ökonomischen Strukturen und kulturellen Kontexten mit Blick auf den beschleunigten Wandel moderner Gesellschaften. Was noch zu tun bleibt ist ein Gender Mainstreaming des Curriculums gesellschaftlicher und politischer Bildung.

 

Special Edition 2005 …

Special Edition:
European Year of Citizenship through Education

Der Europarat hat 2005 zum Europäischen Jahr der Demokratieerziehung ausgerufen. Bürgerschaftliches Engagement rückt zunehmend in das öffentliche Interesse, da die Unterstützung der Bürgerinnen für politische Institutionen mehr und mehr nachzulassen scheint. Diese Ausgabe des JSSE beschäftigt sicht mit aktuellen Herausforderung für Bürgerschaft, Europäische Bürgerschaft, Partizipation, Wissen, Lehrerausbildung und Politischer Bildung.

 

1/2005 …

1/2005:
Migration

Ethnizität und Schule stehen im Zentrum dieser Ausgabe des Onlinejournals für Sozialwissenschaften und ihre Didaktik. Während kulturelle Differenz programmatisch erwünscht ist, werden in der unmittelbaren Interaktion alle Schülerinnen gleichbehandelt. Institutionelle Diskriminierung von Kindern mit Migrationshintergrund bleibt deshalb ein ungelöstes Problem. Die Beiträge in diesem Heft beziehen sich auf die neue Debatte um Transnationalität und um die sprachliche und kulturelle Hybridität. - Außerhalb des Themenschwerpunkts enthält diese Ausgabe zwei weitere Texte zur ethischen Urteilskompetenz und zur ökonomischen Bildung in Grundschulen.

 

2/2004 …

2/2004:
Konstruktivismus

Die Didaktiken für sozialwissenschaftliche Bildung beschäftigen sich verstärkt mit konstruktivistischen Modellen. Die Polarisierung zwischen Konstruktion und Instruktion scheint inzwischen weitgehend überwunden zu sein und es zeichnet sich eine gemäßigt konstruktivistische Linie ab. Im Mittelpunkt des Heftes steht deshalb nicht die Kontroverse zwischen Konstruktion und Instruktion. Vielmehr geht es darum, das komplizierte Verhältnis zwischen Konstruktion und Instruktion für eine sozialwissenschaftlichen Bildung gewinnbringend einzusetzen. Untersucht wird, unter welchen Bedingungen konstruktivistisch orientierte (Lern-) Aufgaben eine Auseinandersetzung mit sozialwissenschaftlichen Fragen ermöglichen, domänenspezifische Kompetenzen entwickeln und fördern können. Gefragt wird weiterhin nach den Potenzialen von konstruktivirischen Lehr-Lern-Arrangements. Diskutiert werden in diesem Kontext nicht nur didaktisch-methodische, sondern auch curriculare Fragen.

 

1/2004 …

1/2004:
Lehrkunst und Lesson Study

Lehrkunstdidaktik und Lesson Study sind zwei Ansätze, die die Lern- und Lehr-Kultur verbessern wollen. Beide Konzepte zielen auf eine Reform der Unterrichtskultur und konzentrieren sich dabei auf Kooperation unter den Lehrenden und auf Lehrerfortbildung. Beide sind Innovationsstrategien von unten nach oben und fördern deshalb die Teamarbeit von Lehrenden, die exemplarische Modellstunden entwickeln und verbessern, um sie anschließend zu verbreiten und zu evaluieren. Lehrkunstdidaktik und Lesson Study bearbeiten insbesondere das Problem, Kerninhalte von sozialwissenschaftlichen Unterrichtsfächern zu definieren. Diese Ausgabe des Onlinejournals für Sozialwissenschaften und ihre Didaktik enthält Beiträge, die über deutsche, amerikanische und japanische Erfahrungen mit diesen Ansätzen berichten.

 

2/2003 …

2/2003:
Country Reports

Mit dieser Ausgabe werden die nationalen Berichte über die politische und ökonomische Bildung in Europa fortgesetzt. Experten informieren ein internationales Publikum über die Grundlinien der Situation sozialwissenschaftlicher Bildung in England, Portugal, Spanien, Italien, Slowenien und Mazedonien. Das Journal wird diese Berichte in lockerer Folge fortsetzen, um die nationalen fachdidaktischen Kulturen und Diskurse zu öffnen. Die Herausgeber hoffen, dadurch dazu beizutragen, dass die nationalen Akteure sich wechselseitig zur Kenntnis nehmen und miteinander grenzüberschreitend kommunizieren und kooperieren.

 

1/2003 …

1/2003:
Civic Education

Während die TIMSS-Studie oder die PISA-Studie eine breite öffentliche Aufmerksamkeit erreichten, ist die internationale Vergleichstudie über "Civic-Education" öffentlich bislang kaum zur Kenntnis genommen worden. Dabei entwirft die Studie nicht nur ein eindrucksvolles Bild über den Alltag von Civic-Education in 28 Ländern, sondern bestätigt auch im Lernfeld politische Bildung erneut den internationalen Mittelplatz der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Heft werden Ergebnisse dieser wichtigen empirischen Vergleichsstudie durch exemplarische Berichte aus Griechenland, Amerika, Deutschland, Portugal, Norwegen, Australien und Zypern vorgestellt. Dabei wird trotz aller Unterschiede deutlich, dass die Distanz junger Menschen zur Politik ein gemeinsames Problem demokratischer Systeme ist.

 

2/2002 …

2/2002:
Civic and Economic Education in Europe

Diese Ausgabe konzentriert sich auf Lageberichte über die politische und ökonomische Bildung in Europa. Mit sechs Länderreports aus Deutschland, Frankreich und Griechenland beginnt eine Serie von Berichten über die politische und die ökonomische Bildung, die sich vor allem an Leser im Ausland richten und über die Grundlinien der jeweiligen nationalen Situation im Feld sozialwissenschaftlicher Bildung informieren. Damit sollen die oft geschlossenen nationalen fachdidaktischen Kulturen und Diskurse geöffnet werden und das Grundwissen für den Blick über die Landesgrenzen hinweg verfügbar gemacht werden. Dahinter steht die Hoffnung der Herausgeber, auf diesem Wege gegenseitige Kenntnisnahme, Informationsaustausch sowie internationale Kommunikation und Kooperation erleichtern zu können.

 

1/2002 …

1/2002:
Globalisierung - Globalisation

Der schillernde Begriff Globalisierung verweist darauf, dass wirtschaftliche sowie informations- und kommunikationstechnische Entwicklungen geographische und soziale Entfernungen relativieren, so dass Menschen und Ideen, Organisationen und Güter einfacher und häufiger die Grenzen von Raum, Zeit und Nation überwinden. Gleichzeitig wird mit der Globalisierung die These verbunden, dass im Zuge der verschärften internationalen wirtschaftlichen Konkurrenz das herkömmliche Niveau von nationaler Souveränität, Sozialstaatlichkeit und von Einkommens- und Arbeitsbedingungen nicht länger aufrechtzuerhalten sei. Nicht zuletzt habe sich auch die Bildung den Bedingungen der Globalisierung anzupassen. Dabei bleibt grundsätzlich umstritten, ob, in welcher Hinsicht und in welchem Ausmaß die Diagnose der Globalisierung zutreffend ist.

Phänomene, Ursachen und Folgen der Globalisierung werden sowohl in Soziologie, Politologie und Wirtschaft als auch im konkreten Unterrichtsalltag der sozialwissenschaftlichen Unterrichtsfächer intensiv bearbeitet und kontrovers diskutiert. Auch bildet die Globalisierung ein zentrales Thema des politischen Diskurses. Das ist Grund genug, sich mit dem Themenkomplex Globalisierung fachdidaktisch intensiver auseinander zu setzen.

 

2/2001 …

2/2001:
"Welche ökonomische Bildung wollen wir?"

Darüber, dass ökonomische Allgemeinbildung notwendig ist, herrscht breiter Konsens. Darüber, wie sie in den Schulen organisiert werden soll, gibt es eine aktuelle Debatte. Darüber, welchem konzeptionellen Leitbild eine ökonomische Bildung folgen soll, wird mehr geschwiegen als diskutiert. Deshalb beschäftigt sich diese Ausgabe mit der zentralen Frage: "Welche ökonomische Bildung wollen wir?" Die Beiträge beziehen sich auf Aspekte wie die Bildungsidee und das Leitbild einer ökonomischen Allgemeinbildung, auf die Bezugsdisziplinen einer Didaktik der ökonomischen Bildung und ihre Paradigmen oder auf das Verhältnis zwischen ökonomischer Bildung und den lernenden Subjekten.

 

1/2001 …

1/2001:
Ökonomische und politische Bildung …

Diese Ausgabe beschäftigt sich mit zwei zentralen fachdidaktischen Problemen: mit der Klärung des Verhältnisses von politischer und ökonomischer Bildung und ihrer Fachdidaktiken sowie mit dem Problem, ob und wie man fachübergreifendes oder integratives Lernen im Feld ökonomisch-politischer Bildung konzipieren und realisieren kann. Zugespitzt geht es um zwei wichtige Fragen: Ist ökonomisches Lernen ohne politisches und politisches ohne ökonomisches Lernen sinnvoll? Wie erhält politische Bildung die ökonomischen Elemente, auf die sie angewiesen ist, und woher bekommt ökonomische Bildung ihre politischen Grundlagen? Kurz: Wo, wann und wie sollen ökonomische und politische Lernprozesse miteinander verknüpft werden? Damit thematisieren die Beiträge letztlich die alte, und immer stark umstrittene Frage nach einer angemessenen inhaltlichen und institutionellen Konzeption für das sozialwissenschaftliche Lernfeld oder die sozialwissenschaftlichen Lernfelder.

 

1/2000 …

1/2000:
Nachhaltigkeit

Hinter dem Begriff Nachhaltigkeit stehen die Forderungen nach einer generationenübergreifenden Gerechtigkeit, nach Verteilungsgerechtigkeit innerhalb einer Generation sowie nach der Einheit von ökonomischer, ökologischer und sozialer Entwicklung. Die Beiträge zum Schwerpunktthema beschäftigen sich mit unterschiedlichen Aspekten und Ebenen von Nachhaltigkeit. In grundsätzlicher Perspektive geht es um das kommunikative Problem der Popularisierung des Leitbildes Nachhaltigkeit, um das Menschenbild für eine nachhaltige Ökonomie sowie um die Rolle der Hochschulen in der Entwicklung zur Nachhaltigkeit. Diskutiert werden einzelne Problembereiche wie Begriffsvorstellungen und Indikatoren für ein nachhaltiges Wirtschaften, die Möglichkeit einer Bildung für nachhaltige Entwicklung in Lernfeldern der ökonomischen Bildung, die globale Perspektive einer Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie die didaktische Relevanz der Diskussionen über Nachhaltigkeit.

 

0/2000 …

0/2000:
Reform der Lehrerbildung?

In der Pilot-Ausgabe des sowi-onlinejournals 0/2000 zum Thema "Reform der Lehrerbildung?" beschäftigen sich die meisten Aufsätze mit dem problematischen Zusammenhang von Praxisbezug der Ausbildung und der Befähigung zu professionellem Handeln im Beruf. Trotz aller Unterschiedlichkeit ist diesen Beiträgen gemeinsam, dass eine Entwicklung professionellen Handelns von Lehrerinnen und Lehrern grundlegend auf wissenschaftlichem Wissen basiert und dass eine Vermittlung von Wissenschaft und Praxis in der ersten Phase als schwierig und bislang ungelöstes oder sogar als unlösbares Problem angesehen wird. In dieser Hinsicht setzen sich alle Beiträge vom allgegenwärtigen Ruf nach mehr Praxisbezug im Studium ab, beharren aber gegen Polyvalenzforderungen auf einem Professionalisierungskonzept der Lehrerbildung.

 

 

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